Ernährungsberatung und -therapie

Dr. Antonie Post - Praxis für gewichtsneutrale Ernährungsberatung und -therapie

Im Dezember 2021 habe ich meine virtuelle Praxis für gewichtsneutrale Ernährungsberatung und -therapie gegründet, in der ich nach den Prinzipien von Health at Every Size® arbeite und mich insbesondere auf chronische Stoffwechselerkrankungen mit dem Schwerpunkt Insulinresistenz und Diabetes Typ 2 konzentriere.

Ich biete sowohl gewichtsneutrale Ernährungstherapie als auch Ernährungsberatung an und meine Beratungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst.

Schreib mir bei Interesse gerne, dann setze ich dich ganz unverbindlich auf meine Warteliste.

Warum gewichtsneutral beraten und therapieren?

Ein vorsätzlicher Gewichtsverlust ist für den Großteil aller Menschen möglich, aber in der Regel nicht nachhaltig. 95-98% der Diäten scheitern in den ersten 1-5 Jahren und 2 von 3 Personen wiegen nach der Diät mehr als vorher. Diäten sind nicht nicht nur das beste Mittel, um langfristig Gewicht zuzunehmen, sie sind auch alles andere als harmlos. Diäten schaden langfristig der Gesundheit und an dieser Tatsache ändert sich auch nichts, nur weil eine chronische Erkrankung wie Diabetes Typ 2 diagnostiziert wurde.

Es macht für mich keinen Sinn, Menschen bei etwas zu unterstützen, das in den allermeisten Fällen scheitert und schwere Nebenwirkungen mit sich bringt. Warum dürfen wir uns als Ernährungstherapeut:innen bei einer schlanke Person, die zur Ernährungstherapie kommt, direkt auf gesunde Verhaltensweisen konzentrieren, während wir bei mehrgewichtigen Menschen gemäß Leitlinie als primäres Ziel die Gewichtsabnahme anstreben sollen?

Ich halte nichts davon, den Umweg über das Gewicht zu nehmen und dann zu hoffen, dass sich möglicherweise das Outcome meiner Klient:innen verbessert. Die wissenschaftliche Datenlage sagt ganz eindeutig, dass Diäten langfristig nichts bringen und sowohl die körperliche als auch die mentale Gesundheit gefährden. Bei vielen chronischen Erkrankungen hat das, was mehrgewichtigen Patient:innen geraten wird, häufig das Potenzial alles zu verschlimmern. Hinzu kommt noch: Wenn wir den Fokus auf eine in der Regel kurzfristige Gewichtsabnahme legen, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Klient:in die gesunden Verhaltensweisen wieder ablegt, sobald das Gewicht wieder steigt. Die Wahrnehmung ist nachvollziehbarerweise, dass die Maßnahmen „nichts gebracht haben“. Setzt sich die Klient:in dagegen Ziele, bei denen sie auch wirklich Erfolg haben kann, dann ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass gesundheitsfördernde Verhaltensweisen zur Gewohnheit werden.

Daher fokussiere ich mich mit meinen Klient:innen ausschließlich darauf, Selbstfürsorge und gesunde Verhaltensweisen in ihr Leben zu holen. Achtsames, abwechslungsreiches Essen, regelmäßige Bewegung, verbesserter Schlafhygiene und Stressbewältigung können ganz unabhängig vom Gewicht einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben – und daran kann man völlig gewichtsneutral arbeiten.

Es gibt keine ungesunden Lebensmittel. Es gibt nur ungesunde Beziehungen zu Lebensmitteln.

Dr. Antonie Post

Dipl.-Ernährungswissenschaftlerin

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Häufige Fragen (FAQ)

Momentan habe ich eine Warteliste für meine Beratungen. Schreib mir gerne eine Email an kontakt [at] antoniepost [dot] de , dass du Interesse an einer Beratung oder Ernährungstherapie hast und sobald Plätze frei werden, melde ich mich bei dir. Anschließend vereinbaren wir ein kostenloses und unverbindliches 15-minütiges Kennenlerngespräch (via Zoom), in dem wir schauen, ob die Chemie zwischen uns stimmt und ich dir bei deinen Themen und Herausforderungen weiterhelfen kann.

Im Kennenlerngespräch besprechen wir außerdem, welche Art der Beratung in welchem Umfang Sinn für dich macht und was du tun kannst, damit deine Krankenkasse eine Beratung bei mir bezuschusst.

Falls du eine Bezuschussung durch die Krankenkasse erreichen möchtest, brauche ich eine Zuweisung deiner behandelnden Ärzt:in, entweder für eine präventive Ernährungsberatung nach §20 SGB V oder für eine Ernährungstherapie mit ärztlicher Notwendigkeitsbescheinigung nach §43  Abs. 1 Nr. 2  SGB V. Sobald ich diese vorliegen habe, bekommst du von mir einen unverbindlichen Kostenvoranschlag, den du bei deiner Krankenkasse einreichst. Wenn du Rückmeldung von deiner Krankenkasse hast, wie viel sie bezuschussen, legen wir zusammen den Umfang der Beratungseinheiten fest und du bekommst von mir per Email die Behandlungsvereinbarung (inkl. Datenschutzinformationen) geschickt. Sobald du diese und den (ggf. angepassten) Kostenvoranschlag unterschrieben hast, machen wir den ersten Termin aus und es kann losgehen!

Entscheidest du dich dafür, die Beratung selbst zu zahlen, legen wir noch im Kennenlerngespräch den Umfang deiner Beratungseinheiten zusammen fast, du bekommst du ein unverbindliches Angebot von mir und sobald das Angebot steht und du die Behandlungsvereinbarung unterschrieben hast, können wir direkt loslegen.

Falls du dich nach dem Kennenlerngespräch gegen eine Beratung entscheidest, dann entstehen dir keine Nachteile oder Kosten. 

Mein Honorar beträgt 100 € / 60 min (netto).

Therapeutische Leistungen mit ärztlicher Notwendigkeitsbescheinigung nach § 4 Nr. 14 UStG sind umsatzsteuerbefreit. Nimmst du eine Ernährungstherapie mit ärztlicher Notwendigkeitsbescheinigung nach § 43 Abs. 1 Nr. 2 SGB V bei mir in Anspruch, dann sparst du dir die Umsatzsteuer.

Die präventive Ernährungsberatung nach § 20 SGB V ist umsatzsteuerpflichtig (wenn du die Beratung aus eigener Tasche bezahlen willst, dann ebenfalls). Die Gesamtkosten belaufen sich dann auf 120 € / 60 min (100,84 € (netto) zuzüglich 19 % Ust.).

Es lohnt sich daher auf jeden Fall, deine Ärzt:in um eine ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung zu bitten! Diese Zuweisung ist budgetneutral, das bedeutet, es kostet sie keinen Cent, dir diese Zweisung auszufüllen. Nicht alle Ärzt:innen wissen das.

Die Kurzfassung: Da ich sowohl bei der Zentralen Prüfstelle Prävention gelistet bin und auch Zertifizierungen vom VDOE und VFED besitze, ist es grundsätzlich möglich, dass meine Beratungen von der gesetzlichen Krankenkasse bezuschusst werden. Je nach Krankenkasse ist es aber sehr unterschiedlich, was und wie viel bezuschusst wird und besonders im Bereich Prävention ist es eine Herausforderung, eine Förderung für eine 1:1-Beratung zu bekommen, da viele Krankenkassen nur von der ZPP-gelistete Präventionskurse bezuschussen (Präventionskurse biete ich noch! nicht an). Eine Bezuschussung im Bereich Ernährungtherapie mit ärtzlicher Notwendigkeitsbescheinigung nach § 43 Abs. 1 Nr. 2 SGB V wird in der Regel bewilligt. Häufig beteiligen sich die Krankenkassen an 4 oder 5 Einheiten zu einem gewissen Prozentsatz oder mit einer Pauschale. Ich hatte aber auch schon Fälle, in denen die Krankenkasse 8 Beratungseinheiten zu 100% übernommen hat.

Die Langfassung: Es gibt ein Formular zur Empfehlung von verhaltensbezogener Primärprävention, das du dir von deiner Hausärzt:in ausstellen lassen kannst. Dieses ist budgetneutral – das ist für Ärzt:innen immer wichtig zu wissen! Mit diesem Formular, dem sogenannten Muster 36, können Vertragsärzt:innen Leistungen zur verhaltensbezogenen Prävention gem. § 20 Abs. 5 SGB V empfehlen, wenn sie im Rahmen einer Gesundheitsuntersuchung oder eines sonstigen Behandlungsanlasses einen entsprechenden Bedarf der Patient:innen feststellen. Wichtig zu wissen ist auch noch, dass es sich bei dem Formular nicht um eine ärztliche Verordnung im Sinne einer veranlassten Leistung handelt, sondern lediglich um eine Empfehlung, mit der ein:e Patient:in die entsprechende Leistung bei seiner Krankenkasse beantragen kann. Bevor du dir die Bescheinigung deiner Ärzt:in holst, ist es sinnvoll, bei der Krankenkasse nachzufragen, ob sie generell präventive Einzelberatungen bezuschussen.

Sobald du mir nach unserem erfolgreichen Kennenlerngespräch das Muster 36 zukommen lässt, bekommst du von mir ein Kostenvoranschlag, den du bei deiner Krankenkasse einreichen kannst. Mit dem Formular zur Empfehlung von verhaltensbezogener Primärprävention und meinem Kostenvoranschlag beantragst du vor Beginn der Maßnahme die Bezuschussung bei deiner Krankenkasse. 

Dass deine Krankenkasse eine Ernährungstherapie bezuschusst, ist daher in den meisten Fällen erfolgversprechender. Eine ernährungstherapeutische Maßnahme beinhaltet konkrete individuelle Pläne und verhaltenstherapeutische Maßnahmen im Hinblick auf eine vorhandene Erkrankung, z. B. Diabetes Typ 2 (A*positas ist auch eine Indikation und es ist kein Muss, in der Beratung an einer Gewichtsreduktion zu arbeiten. In meinem Kostenvoranschlägen steht als Ziel bspw. „Motivation zu einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung“ oder „Gewichtsstabilisierung“, da ich ausdrücklich keine Unterstützung bei einer Gewichtsabnahme anbiete). Für eine Ernährungstherapie brauchst du eine ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung nach § 43 Abs. 1 Nr. 2 SGB V zur Ernährungstherapie nach Diagnosenstellung (auch hier handelt es sich um eine budgetneutrale Verordnung, das ist immer wichtig zu wissen für deine Ärzt:in).

Wichtig ist: Du regelst alles selbstständig mit deiner Krankenkasse und rechnest im Nachhinein auch selbstständig mit ihr ab. Bei mir zahlst du dein Coaching davon unabhängig im Voraus oder per Ratenzahlung.

Trainer, Coach und Berater sind (derzeit) keine geschützten Berufsbezeichnungen. Es darf sich also grundsätzlich jede:r so nennen und eine entsprechende Leistung anieten – leider.

Ich habe fünf Jahre Diplom-Ernährungswissenschaften studiert und weitere fünf Jahre im Bereich Lebensmittelwissenschaften promoviert. Anschließend habe ich ein Redaktionvolontariat in einem medizinischen Fachverlag absolviert, mich 2015 als Wissenschaftsjournalistin und Medizinredakteurin selbstständig gemacht und hauptsächlich über „gesunde Ernährung“ und Diäten geschrieben. Damals war ich also noch auf der dunklen Seite der Macht ;-).

Die Wende kam 2018 als ich krank wurde und mein Diät- und Sportregime nicht mehr aufrechterhalten konnte. Durch Zufall habe ich Health at Every Size und die Intuitive Ernährung entdeckt. Ich habe nicht nur angefangen, meine Beziehung zu meinem Körper und meinem Essverhalten zu heilen, sondern auch mein gesamtes Business umgestellt und arbeite heute ausschließlich nach den Prinzipien von Health at Every Size®, das bedeutet u.a., ich biete explizit keine Unterstützung bei einer vorsätzlichen Gewichtsabnahme an.

2020 habe ich den Iss doch, was du willst! Podcast gestartet, der einmal wöchentlich erscheint, und mich zur Speakerin ausbilden lassen. Anfang 2021 habe ich die Zertifizierung zur Beraterin für intuitive Ernährung bei Evelyn Tribole und Elyse Resch abgeschlossen. Ich besitze zudem die Basisqualifikation Prävention Ernährung (VDOE) – die Zertifizierung zur Ernährungsberaterin VDOE ist gerade noch in Arbeit – und bin Qualifizierte Diät- und Ernährungsberaterin VFED. Meine Ernährungsberatungen und -therapien werden von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland bezuschusst.

Bei mir bist du also wirklich in guten und kompetenten Händen!

Wenn du dich dafür entschieden hast, mit mir zu arbeiten, dann schicke ich dir einige Fragen zu dir, deinem Essverhalten und deinem Körperbild (Anamnesebogen), damit ich mir schon mal ein Bild machen und mich optimal auf unser Erstgespräch vorbereiten kann.

In unserem Erstgespräch schauen wir ganz in Ruhe deine Situation an (ca. 15-20 Minuten). Anschließend planen wir gemeinsam die nächsten Schritte und gehen direkt in die Umsetzung. Am Ende jeder Beratungseinheit bekommst du von mir ganz konkrete Tools an die Hand, die du bis zu unserem nächsten Termin ausprobieren und umsetzen kannst.

Momentan biete ich nur Online-Beratungen an. Alle Gespräche finden via Zoom statt.

Das Kennenlerngespräch dauert ca. 15 Minuten, in denen wir uns – wie der Name schon sagt – kennenlernen. Dabei schauen wir, ob die Chemie zwischen uns stimmt, du dir eine Beratung bei mir vorstellen kannst und ob ich dir bei deinem Thema behilflich sein kann. Das Kennenlerngespräch ist kostenlos und die Voraussetzung, dass du eine Beratung bei mir buchen kannst.

Das Erstgespräch ist die erste bezahlte Beratungseinheit bei mir und dauert 60 oder 90 Minuten. Es dient dazu, dass ich mir einen Überblick über deine Situation und Herausforderungen verschaffe und Fragen kläre, die im Anamesebogen noch offengeblieben sind. Anschließend planen wir gemeinsam die nächsten Schritte und gehen direkt in die Umsetzung. Eine der wichtigsten Fragen, die ich dir in unserem Erstgespräch stelle ist: Was soll nach der Beratung bei mir anders sein?

Du bekommst immer Anfang des Monats eine Rechnung für die Beratungseinheiten, die du im vergangenen Monat in Anspruch genommen hast und überweist das Honorar zeitnah auf mein Konto.

Nein, die Gespräche werden nicht aufgezeichnet.

Dann meldest du dich ganz unkompliziert per Email, stellst mir deine Frage oder schilderst mir deine Herausforderung. Ich werde dir schnellstmöglich antworten (in der Regel am selben Tag, ansonsten garantiert innerhalb von 48 h).

Unter Coaching versteht man in der Regel vertrauliche Gespräche mit einem neutralen Dritten, die zur persönlichen Reflexion und beruflichen Weiterentwicklung anregen sollen. Durch bestimmte Fragetechniken und Methoden gelingt es einem Coach, seinen Klient:innen neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten zu eröffnen. Man könnte also auch sagen, ein Coaching ist Hilfe zur Selbsthilfe.

Bei einer Beratung handelt es sich meist um fachliche Unterstützung bei der Lösung von ganz bestimmten  Problemstellungen. Der*die Berater*in erarbeitet mithilfe seines*ihres umfangreichen Fachwissens konkrete Lösungsvorschläge und -strategien, die auf den*die Klinet*in zugeschnitten sind. Die Beratung zielt also auf eine Problemlösung durch Fachwissen ab.

Da ich keine „klassische“ Ernährungsberaterin bin, bekommst du von mir auch keine „klassische“ Ernährungsberatung. Ich werde dir in unseren Gesprächen nicht sagen, was, wann oder wie viel du essen sollst. Um dich zu beraten, muss ich auch dein Gewicht nicht wissen und du wirst höchstwahrscheinlich bei mir auch kein Ernährungstagebuch schreiben (es gibt wenige Ausnahmen, wo das mal vorkommen kann, unter der Voraussetzung, dass dich das nicht triggert, auzuschreiben, was du isst).

Nur du kannst entscheiden, was das Passende ist, denn du alleine bist der*die Expert*in deines Körpers. Ich unterstütze dich dabei, individuell passende Lösungen für dich zu finden. Dafür bekommst du bei mir sowohl Hilfe zur Selbsthilfe als auch fachlich-inhaltlichen Input, damit du informierte Entscheidungen treffen kannst. Je nach Situation bin ich einmal mehr Coach und ein anderes Mal mehr Beraterin.

Was mir ganz wichtig ist: Keine der beiden Maßnahmen ist besser oder schlechter, sondern es hängt allein von der Situation ab, ob ich eher Coaching- oder Beratungselemente im Gespräch anwende. Und wie fast immer im Leben ist es auch hier nicht alles schwarz-weiß, sondern die Übergänge zwischen Beratung und Coaching sind fließend.

Diese Frage kann und will ich dir nicht beantworten, da ich es schlicht und ergreifend nicht weiß. Ich kann dir keine Garantie für einen Gewichtsverlust geben und wer dir durch intuitive Essen einen schlankeren Körper verspricht verkauft dir leider gerade eine Diät.

Der Körper findet durch die intuitive Ernährung mit der Zeit ganz alleine zu seinem natürlichen Sollgewicht. Dieses Sollgewicht wird in unserem Gehirn festgelegt und auch als Set Point oder Set Range bezeichnet. Es kann höher oder tiefer als dein jetziges Gewicht sein. Niemand kann vorhersagen, was mit deinem Gewicht passiert, wenn du anfängst intuitiv zu essen und eventuell ist dein natürliches Gewicht nicht das Gewicht, das du dir (momentan) vielleicht wünschst. Wenn ich meinen Job gut mache, dann ist dir nach unserem Coaching dein Gewicht gar nicht mehr so wichtig (auch wenn du das jetzt vielleicht gar nicht glauben kannst).

Was mir auch ganz wichtig ist: Es ist normal, wenn du dir in dieser Gesellschaft einen schlank(eren) Körper wünschst und wir werden in der Beratung, wenn du das möchtest, darüber sprechen, was der eigentliche Sehnsucht hinter deinem Abnehmwunsch ist. Daher wird das Gewicht in unseren Gesprächen auch kein Tabu-Thema sein. Ein bestimmtes Gewicht werden wir aber weder definieren noch anstreben – das ist nicht Ziel meiner Arbeit.

Das Coaching ist NICHT für dich geeignet, wenn du in einer aktiven Essstörung oder einer frühen Recovery bist. Dann gehörst du in die Hände einer*s Therapeut*in für Essstörungen. Damit ich dich coachen kann, musst du außerdem volljährig sein.

Ich biete nur eine gewisse Anzahl an Beratungen pro Woche an, daher kann es sein, dass die Termine für diesen Monat bereits vergeben sind. Schreib mir gerne eine Email, dann setze ich dir auf die Warteliste und du erfährst als Erste*r, sobald wieder neue Plätze frei sind.

Das hat rein praktische Gründe und ich mache bei meinen Beratungstagen auch keine Ausnahmen. Zum einen kann ich so besser steuern, wie viele Klient*innen ich annehmen kann ohne meine Kapazität zu sprengen. Ich habe ja auch noch zwei kleine Kinder, Hund und Ehemann, die Zeit mit mir verbringen wollen. Zum anderen sind die Coachings nur ein Teil meiner Arbeit. Die anderen Tage der Woche nutze ich, um Podcast-Episoden vorzubereiten, mein Buch zu schreiben,  Speakingauftritte zu absolvieren und was eben noch so alles ansteht :-).