5 Gründe, warum es problematisch ist, Nahrung als Medizin zu bezeichnen

Bestimmt kennst du das Zitat von Hippokrates: „Lass Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!“ Was wir essen, hat sicher eine große Wirkung auf unseren Körper – das ist überhaupt keine Frage. Früher war das Grund genug für mich, Essen als Medizin zu bezeichnen. Ich war von der Heilwirkung von Nahrung auf den Körper so überzeugt, dass ich sogar den Untertitel meines früheren Blogs so genannt habe. Die Tatsache, dass Nahrung eine Wirkung auf den Körper hat, macht sie aber lange noch nicht zur Medizin. Hier sind meine 5 Hauptgründe, warum es so problematisch ist, Essen als Medizin zu bezeichnen.

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Diabetes Typ 2: Wie sinnvoll sind die aktuellen Ernährungsempfehlungen wirklich?

Mehrgewichtige Menschen, die die Diagnose Insulinresistenz oder Diabetes Typ 2 erhalten, bekommen in der Regel den Ratschlag, Gewicht zu verlieren, um ihre Stoffwechselentgleisung zu verbessern. So steht es in der Leitlinie, so lernen wir Ernährungsberater:innen es in der Ausbildung und so ist die gesellschaftliche Meinung. Entschuldige den Ausdruck, der jetzt kommt: Das ist totaler Bullshit und ich wünsche mir von Herzen, dass die Deutsche Diabetes Gesellschaft ihre Leitlinien überdenkt und endlich ändert.

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Abnehmen als guter Vorsatz? Das muss nicht sein (+ein Alternativplan)

Es sind mal wieder die üblichen Verdächtigen. Laut einer Umfrage von Statista sind die Top 3 der guten Vorsätze für das Jahr 2022 „mehr Sport treiben“, „sich gesünder ernähren“ und – oh Wunder, wer hätte das gedacht – „abnehmen“ (Ironie off). Falls du unsicher bist, ob die dich nicht anschließen sollst, dann habe ich jetzt ein klares Nein für dich. Du brauchst weder eine 30 Tage zuckerfrei Challenge, noch eine Saftkur, einen Detox und ganz sicher keine neue Diät.

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