3 einfache Wege, wie du bei der intuitiven Ernährung versagst

In der Theorie mag das ja toll klingen: Frieden mit dem Essen schließen, auf den eigenen Körper hören, ein besseres Körperbild bekommen und keinen unnötigen Gedanken mehr ans Essen verschwenden. Ach ja, und alles essen darf man auch. Wann, wie, wo und warum man möchte – die intuitive Ernährung hat keinerlei Regeln in Bezug auf das Essen. Früher hat sich das für mich verrückt angehört. Ich wünschte mir zwar, dass Essen nicht mehr dieses „Überthema“ in meinem Leben ist, aber die Zügel lockerlassen? Das konnte doch nur in einer tagelangen Pizza-Schokolade-Chips-Kuchen-Gummibärchen-Nudel-Orgie enden. Und ich hatte recht: Ich probierte die intuitive Ernährung mehr als einmal aus, doch sie funktionierte einfach nicht für mich. Was ich damals aber nicht wusste: Ich aß nicht wirklich intuitiv, sondern machte drei ganz entscheidende Fehler.

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